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Medizinische Versorgung
http://www.patris.gr/articles/212907...ij2b5m4bor5g65
Sie haben nichts mehr, um ihren Beitrag zu bezahlen.
Armut bei den Versicheretn - Verzweiflung bei den Apothekern
In den Apotheken in Iraklio spielen sich verzweifelte Gegebenheiten ab - Versicherte, die ihre Medikamente nicht bezahlen können während zur selben Zeit die wichtigsten Medikamente für ernsthafte Leiden wie Krebsmittel, Herzmittel und Psychopharmaka, Entzündungshemmer in den Apotheken immer mehr Mangelware werden.
Die Situation hat sich dramatisch verschlechtert. Etwa 3 von 10 Versicherten können den Privatanteil für ihre Medikamente, falls sie überhaupt vorrätig sind, nicht bezahlen, denn der herrschende Mangel ist mittlerweile furchtbar groß - erklärte der Vorsitzende der Apothekervereinigung, Jiannis Tsikandilakis.
Er selbst hat eingestanden, dass es Mangel an Medikamenten jeder Art gibt. Es passiert auch, dass Patienten, die ihre Medikamente nicht bezahlen können, sie dann auch nicht mehr einnehmen.
Wirtschaftlicher Zusammenbruch der Apotheken
Die Apotheken Iraklios sehen sich in der Zwischenzeit ernsthaften wirtschaftlichen Problemen gegenüber, da ihnen die Krankenkassen mehr als 15 Mio. Euro schulden. Eine mittlere Apotheke hat Außenstände in der Größenordnung von etwa 100.000,00 Euro.
Auf der anderen Seite verlangen die Pharmaerzeuger Bezahlung, um die Ware auszuliefern.
Eine Apotheke in Iraklio hat bereits zugesperrt, zwei bis drei weitere sind aktuell vom selben Schicksal bedroht.
LG Reinhilde
Urlaub in Griechenland = praktizierte Solidarität
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"Griechenland ist weit mehr als die Summe seiner Teile."
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