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Thema: Athen für Anfänger oder: Πάρτε με πάρτε με στην Ελλάδα!

  1. #1
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    Rotes Gesicht Athen für Anfänger oder: Πάρτε με πάρτε με στην Ελλάδα!

    So, dann will ich mal anfangen, über meinen ersten!!! Athen- und auch Griechenlandaufenthalt zu erzählen.
    Ich hatte ja schon an anderer Stelle geschrieben, dass ich seit einem halben Jahr Griechisch lerne und aus diesem Anlass mein Mann irgendwann den Vorschlag machte: Dann sollten wir auch mal nach Griechenland fahren. Was hältst Du denn von Athen im Oktober, bis dahin kannst du doch die Sprache, oder?

    Na, so richtig sicher war ich mir nicht, was uns da erwartete. Nach den letzten Meldungen über Generalstreiks etc. war es mir eigentlich nicht ganz wohl in meiner Haut. Aber, was soll’s. Flieger und Hotel waren gebucht, also auf nach Griechenland.

    Um 4 Uhr morgens am Freitag ging’s los. Wir hatten uns der Bequemlichkeit wegen entschieden, mit dem Auto nach Schönefeld zu fahren und dort für die vier Tage einen Parkplatz zu mieten.

    Der Flieger war pünktlich und total ausgebucht. Dank der für mein Empfinden hervorragenden Ausschilderung fanden wir nach unserer Ankunft kurz vor 11 auch gleich den Bahnhof, an dem die Metro in die Stadt abfuhr. Ich hatte am Schalter zwei einfache Fahrten nach Omonia gekauft – natürlich auf Griechisch!

    Unser Hotel lag etwa drei Querstraßen vom Omonia entfernt. Auch dieses fanden wir gleich und wurden dort sehr freundlich begrüßt. Meine griechischen Versuche wurden freundlich ignoriert und alle Erklärungen über die Umgebung und die besten Fahrverbindungen zu den Sehenswürdigkeiten wurden uns in englisch dargebracht. Selbstverständlich war im Zimmerpreis ein kostenloser WLAN-Zugang inbegriffen.

    Nachdem wir unseren Koffer abgestellt hatten, ging’s auf die erste Erkundungstour. Schon hier fiel uns auf, dass die Straßenverkehrsordnung, die es ja wahrscheinlich in Griechenland auch gibt, hier sicherlich höchstens empfehlenden Charakter hat. Mit Hupen und Schlingern drängten sich Unmengen von Privatautos, Taxen und Michanakis durch die engen Straßen.

    Der bereits seit mehreren Tagen andauernde Streik der Stadtreinigung war an vielen Ecken bereits sichtbar. Um völlig überfüllte Müllcontainer stapelten sich noch viele weitere Müllsäcke, die man beim Überqueren der Straßen jeweils „umschiffen“ musste.

    Unsere erste Tour sollte nach Monastiraki gehen. Also zur Metro, zwei Tagestickets am Schalter gekauft und uns auf dem in jedem Wagen aushängenden Plan kurz orientiert. Tja, die Station Monastiraki kam und der Zug fuhr durch … Wegen Bauarbeiten war der gesamte Bahnhof und das dazugehörige Gleis abgerissen und wir mussten also an der nächsten Station „Thissio“ aussteigen. Aber auch das war kein Problem, dann ging die Tour halt von der anderen Seite des Trödelmarktes los. Ich hatte bereits auf der Fahrt vom Flughafen in die Stadt aufgehört zu zählen, wie oft ich die Wendung „επόμενη στάση“ gehört hatte. Das vergesse ich bestimmt nicht wieder!
    Auf den Bahnhöfen der Metro wurde über Laufbänder auf den dort aufgestellten Info-Flachbildschirmen bereits der 24-stündige Streik der öffentlichen Verkehrsmittel für Montag angekündigt. Auch das noch! Hoffentlich fahren dann wenigstens die Taxis. Vorsichtshalber habe ich Kretamum mal eine SMS geschickt, um über diesen erneuten Streik zu informieren.

    Aber jetzt waren erst einmal ein kleiner Imbiss und natürlich der obligatorische Frapé fällig. Lecker!
    Währenddessen konnten wir bereits den ersten Blick auf die Akropolis erhaschen – ganz schön hoch dieser Felsen. Wir schlenderten in der Gegend noch ein bisschen herum und begaben uns dann in Richtung Plaka. Nach den ganzen Zeitungsberichten über das darniederliegende Stadtzentrum hatten wir leere Straßen und geschlossene Geschäfte erwartet. Dem war aber nur an einigen Stellen so. Nach meinem Eindruck waren hier auch nicht mehr Geschäfte „enikiasete“, als in einer im Umbruch befindlichen Geschäftsstraße in einer deutschen Großstadt auch. Ansonsten reiht sich ein Geschäft mit Souvenirs, Taschen, Sandalen, Ikonen, Olivenölprodukten etc. an’s andere.

    Nach einem kurzen Abstecher zum Syntagma machten wir uns auf die Suche nach einem netten Lokal, in dem wir essen und ein wenig Wein trinken wollten. In der Plaka mussten wir uns der doch ziemlich aufdringlichen „Einladungen“ einiger Restaurant-Schlepper erwehren. Nach ein paar unschlüssigen Schlenkern durch die Gassen landeten wir dann in einem sehr netten Lokal, das auch noch „Plaka“ heißt. Den Rest des Abends ließen wir es uns bei Rotwein und Lamm richtig gut gehen. Zwei Musiker spielten Busuki und Gitarre – natürlich den üblichen Alexis Sorbas und andere, vor allem von Touristen für typisch griechisch gehaltene Musikstücke. Ich weiß ja nicht, ob ich das den ganzen Sommer ertragen könnte!
    Die Musiker wurden im Laufe des Abends von einer englischen Touristengruppe, die hinter uns saß, durch lautstarke „Hoppa“- und „Ela“-Rufe zu wahren Höchstleistungen angetrieben.

    Am späten Abend ging’s dann für meinen Mann und mich vom Syntagma per Metro in Richtung Hotel.

    Für den nächsten Vormittag hatten wir uns die Akropolis als Ziel vorgenommen. Der Reiseführer hatte empfohlen, möglichst zeitig aufzubrechen, um die unvermeidlichen Tagesausflügler von den in Piräus anlegenden Kreuzfahrtschiffen zu vermeiden. Und das war auch ein sehr guter Rat. Trotz früher Stunde – naja jedenfalls relativ früh – war es schon ordentlich gefüllt, die Wartezeit an der Kasse war aber trotzdem sehr kurz. Ein bisschen geschockt hat mich der niedrige Eintrittspreis – 12 Euro pro Person, 6 Euro für Personen mit Ermäßigung. Wir zahlten also nur 18 Euro für einen langen Streifen Eintrittskarten, mit denen man auch das Akropolis-Museum und andere historische Stätten in der Stadt besuchen konnte. Das Odeon des Herodes Atticus blieb uns leider verschlossen, und wir konnten in das leere Amphittheater nur von oben hineingucken. Wie gerne würde ich hier einmal ein Konzert erleben!

    Nach einem sehr schönen und sehr heißen Vormittag auf der Akropolis mit herrlichem Blick über die Stadt hatten wir uns für den Mittag vorgenommen, in Richtung Piräus zu fahren. Hier fährt von der Station Faliro eine Straßenbahn an der Küste entlang und man bekommt eine schöne Tour entlang vieler Marinas und einiger Strände geboten. Ein netter Nebeneffekt war, dass wir unsere pflastermüden Füße etwas schonen konnten. Für die Rückfahrt wählten wir dann die Strecke zum Syntagma und nahmen dort einen kleinen Imbiss in Form je eines Sesamkringels.

    Dann ging’s auch schon weiter zum Lykavittos. Nach einem Aufstieg durch die kleinen Sträßchen am Fuße des Berges nahmen wir dann für die letzten Höhenmeter die Standseilbahn, die etwa alle Stunde fährt. Von hier oben hat man einen herrlichen Blick über die ganze Stadt bis zum Meer und nach Piräus. Erst hier oben wird einem die riesige flächige Ausdehnung der Stadt Athen wirklich bewusst.

    Im Laufe des Tages hatte sich das Wetter verändert. Auf dem Berg wehte ein ausgesprochen kräftiger Wind und es kamen Wolken auf. Sollte unser Wetterbericht doch Recht behalten und es Regen geben? Es sah ganz so aus.

    Für das Abendessen hatten wir uns diesmal ein anderes Lokal in der Plaka ausgesucht, das uns aber von der Atmosphäre her dann doch nicht so gefiel. Die Kellner waren eher unnahbar und wenig verbindlich. Das Essen war in Ordnung, der Hauswein leider nicht unser Geschmack. Also nach dem Essen doch wieder in’s „Plaka“. Auf unsere Frage, ob wir auch nur zum Trinken bleiben könnten, wurden wir freundlich an einen Tisch gebeten und der erste halbe Liter Hauswein (übrigens für 4 Euro) ging auf’s Haus. Auch dieser Abend wurde sehr gemütlich. Es spielten die gleichen Musiker die gleichen Lieder – naja, nicht ganz, da ich es mir nicht verkneifen konnte, mir „Άρνηση“ von Theodorakis zu wünschen. Eine weitere CD mit Liedern von ihm, natürlich gesungen von Maria Farantouri, hatte ich für meine Sammlung in einem der kleinen Lädchen bereits am Nachmittag entdeckt.
    Es fing im Laufe des Abends übrigens wirklich an zu regnen. Die Luft blieb aber warm, so dass der Abend natürlich open air ausklang.

    Für den nächsten Tag hofften wir aber auf gutes Wetter, da wir noch einen Ausflug nach Ägina geplant hatten. Das sah morgens aber gar nicht so aus. In Piräus türmten sich dunkle Wolken am Himmel. Aber was soll’s. Wenn Engel reisen, wird’s Wetter sich weisen.
    Nach einigem Suchen und einer Nachfrage in der Information fanden wir den Kai, an dem die Autofähren nach Ägina abfuhren. Wir kauften zwei Tickets und schon nach 20 Minuten ging das nächste Schiff zur Insel. Optimistisch wie wir waren, hatten wir nicht einmal Regenjacken mitgenommen. Der Himmel war immer noch unentschieden. Links türmten sich dunkle Wolken, rechts schien die Sonne. Das Schiff war nahezu leer. Vielleicht 30 Passagiere waren an Bord. Nach ca. 80 Minuten kam der Hafen von Ägina in Sicht und kurz darauf betraten wir die Insel. Übrigens: Die Sonne schien und sie schien den ganzen Tag!!
    Vor uns erstreckte sich ein malerischer Fischerort mit niedrigen Häusern, einer sehr imposanten Kirche und der obligatorischen Küstenstraße, an der sich ein Restaurant und eine Ouseria an die nächste reihte. Wir schländerten durch die Gassen, entdeckten dabei einen kleinen Fischmarkt und kehrten erst einmal für einen Frapé und ein Mythos in eine kleine Ouseria ein.
    Schon dabei konnten wir neben den kleinen Fischerbooten auch recht eindrucksvolle Yachten und Segelboote in den verschiedenen Hafenbereichen bewundern.
    Ein nächster Streifzug führte uns durch eben diesen Hafen und mein Mann übte an Hand der Bootsnamen das Lesen der griechischen Buchstaben. Zu weiteren Anstrengungen in Bezug auf das Erlernen der griechischen Sprache werde ich ihn wohl niemals überzeugen können. Aber alle Signale seinerseits sagten, dass auch ihm der Aufenthalt in Athen gefiel. Was war ich erleichtert! Ich genoss jede Minute in vollen Zügen und saugte jeden Eindruck auf wie ein trockener Schwamm.

    In einem kleinen Estiatorio gab’s dann gegrillte Chtapodia, das obligatorische Wasser und ein Glas Weißwein. Auf meine Frage an die Wirtin wurde ich darüber aufgeklärt, dass der Ort Ägina etwa 1000 Einwohner hat.
    Eigentlich hatten wir geplant, bereits um 14 Uhr mit der Fähre nach Athen zurückzufahren. Unser Aufenthalt verlängerte sich aber unfreiwillig um mehr als eine Stunde, da ich verpennt hatte, rechtzeitig zwei Rückfahrkarten zu kaufen. Ich hatte eigentlich angenommen, dass die in Piräus gekauften Tickets auch für die Rückfahrt galten. Tja, wer hatte jetzt wen falsch verstanden – ich die Frau am Ticketschalter oder diese mich? Egal, das Wetter war schön, die Insel war schön und eine Strandbar fanden wir auch noch, in der sich bei Frapé und Mythos herrlich über das Meer träumen ließ.

    Wieder in Athen angelangt – nach einer wunderbar sonnigen Rückreise – machten wir uns auf die Suche nach ein paar Souvenirs. Ich erstand eines der T-Shirs mit der griechischen Flagge und eines mit einem Spruch von Nikos Katzandzakis „Δεν ελπίζω τίποτα, δε φοβούμαι τίποτα, είμαι λέφτερος“. Reinhilde, Du wirst Dich an dieses Shirt erinnern. Die Kellner am Großdöllnerhof trugen es alle.

    Wie ihr euch wahrscheinlich denken werdet, schloss der Abend wieder im „Plaka“. Diesmal wurden wir bereits wie alte Freunde begrüßt und Vater und Sohn der Gastgeber stritten sich regelrecht, wer uns denn den ersten Wein ausgeben durfte. Auch dieser Abend wurde sehr nett. Diesmal spielten keine Musiker und es waren auch nur wenige Griechen unterwegs. Offensichtlich ist die Wochenplanung der Griechen doch eine andere als unsere, die wir ja auch am Sonntagabend gern ausgehen. Am Ende des Abends gab es eine herzliche Verabschiedung und unser Versprechen, auf jeden Fall wiederzukommen.

    Der nächste Tag brachte leider schon den Abschied von Athen. Die Stadt machte es uns allerdings ein bisschen leichter. Es goss in Strömen und die Temperaturen waren über Nacht um wenigstens 10 Grad gefallen. Morgens wurden wir durch laute Trillerpfeifen geweckt – wie sich später herausstellte, war dies ein Polizist, der eine große Kreuzung in unserer Nachbarschaft regelte. Meine ungeteilte Bewunderung hatte er!

    Wegen des Wetters wurde der für den Vormittag noch geplante Stadtbummel zum Café-Hopping. Aber ein Abstecher in die Κεντρική Αγορά Αθηνών war in jedem Fall noch drin. Da es nicht mehr ganz früher Morgen war, waren die meisten Kunden schon wieder fort. Ich habe gelesen, dass wegen der hohen Preise in den Supermärkten sich die Athener immer mehr in diesem Großmarkt mit frischem Fleisch und Fisch eindecken.
    Auf dem Rückweg war noch ein wenig Zeit für das Metropolis, in dem ich meine Plattensammlung noch ein bisschen erweitern konnte. Unter anderem habe ich hier die Platte von Maria mit Brecht-Liedern aus den frühen 80ern gefunden, die ich in Deutschland und auch im Internet bisher vergeblich gesucht hatte.

    Das bereits am Vortag bestellte Taxi war pünktlich und ein freundlicher! und redseliger Taxifahrer brachte uns mit waghalsigen Fahrmanövern durch den Stadtverkehr, der ja durch den Streik der Angestellten im Öffentlichen Nahverkehr deutlich stärker war, als an den Vortagen. Nachdem der Taxifahrer mitbekommen hatte, dass ich ein bisschen griechisch spreche, entwickelte sich ein netter Smalltalk. Das Thema Krise umschifften wir gekonnt mit dem Wort „Είναι τρελοί!“.

    Wir erreichten den Flughafen rechtzeitig. Es blieb genügend Zeit zum einchecken. Draußen gaben sich die Gewitter die Klinke in die Hand und überschütteten Athen mit wahren Sturzbächen. Der Flieger hatte ein bisschen Verspätung und war wiederum total ausgebucht. Etwa die Hälfte der Fluggäste waren nach meinem Eindruck Griechen, zum Teil junge Familien mit mehreren kleinen Kindern. Es bleibt dem Land nur zu wünschen, dass es nicht einige von denen waren, die jetzt für immer ihr Land verlassen.

    Mein Fazit: Ich werde immer wieder gern nach Griechenland zurückkommen.
    In Abwandlung eines hier im Forum gern genutzten Zitats von Odysseas Elytis: „Πάρτε με πάρτε με στην Ελλάδα, και μη, και μη, και μη ρωτάτε το γιατί!“
    Kreta, wir kommen wieder!!!

    "Ich liebe dies Griechenland überall. Es trägt die Farbe meines Herzens."
    Friedrich Hölderlin

  2. #2
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    Standard AW: Athen für Anfänger oder: Πάρτε με πάρτε με στην Ελλάδα!

    So, nach einem kurzen "Überfliegen" am Nachmittag im Büro habe ich mir jetzt deinen Bericht in aller Ruhe durchgelesen und bin im Geiste mit euch mitgegangen! Da habt ihr ja ein richtig schönes Programm gehabt! Schön bunt! Da kommt Sehnsucht auf!

    Thissio ist eine meine Lieblingsgegenden. Ich wohne ja immer im Hotel Austria (von der Akropolis Richtung Süden, direkt neben dem Philopappou-Hügel). Da gehe ich sehr gerne zu Fuß die Runde von der Mousson/Garibaldi über Thissio nach Monastiraki und hinein in die Plaka. Unser Lieblingslokal sind die "Drei Brüder" direkt neben dem Turm der Winde.

    Bei Gelegenheit (oder wenn ich daran erinnert werde ) bekommt ihr einen Link zu einem ganz tollen, urtypisch griechischen Lokal hinter der Fleischhalle - dorthin verirren sich selten Touristen .. das Essen ist frisch und "rein", also nicht auf ausländische Gäste zugeschnitten und sehr günstig!

    Danke für diesen ausführlichen, schönen, wirklich anschaulichen Bericht!

    Meine Freundin in Athen hat übrigens berichtet, dass heute endlich die Müllabfuhr gekommen ist !!
    LG Reinhilde

    Urlaub in Griechenland = praktizierte Solidarität
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    "Griechenland ist weit mehr als die Summe seiner Teile."
    Frei nach Aristoteles

  3. #3
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    Standard AW: Athen für Anfänger oder: Πάρτε με πάρτε με στην Ελλάδα!

    Hallo,
    sehr schön erzählt. Das sieht nach einem rundum gelungenen Wochenende aus!
    Gruß Klaus
    Bei dem Wetter muss der Hund nach dem Spazierengehen in die Waschmaschine! (Yvonne - sie meinte die Badewanne)

    Man kann auch woanders Urlaub machen - das ist möglich, aber sinnlos!
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  4. #4
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    Standard AW: Athen für Anfänger oder: Πάρτε με πάρτε με στην Ελλάδα!

    Hallo Archaria,
    Dein Bericht über Euren Athenaufenthalt ist sehr anschaulich! Vielen Dank. Eine Frage, da ich des griechischen Alphabets unkundig bin, würde mich interessieren, wie das Zitat von Katzantakis auf den T-Shirts ins Deutsche übersetzt lautet . Viele Grüsse von Kiki

  5. #5
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    Standard AW: Athen für Anfänger oder: Πάρτε με πάρτε με στην Ελλάδα!

    Ein toll geschriebener Bericht, der Erinnerungen an unseren ersten Aufenthalt in Griechenland weckt.

    Kreta 1996023.jpg Kreta 1996024.jpg Kreta 1996033.jpg

    mfg Wolfgang
    Urlaub bei Freunden, Urlaub auf Kreta
    http://www.nana-apartments.gr/

    Manche meinen, sie sind beschlagen.
    Dabei sind sie nur bekloppt.

    ... equo ne credite, Teucri. Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes.

  6. #6
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    Standard AW: Athen für Anfänger oder: Πάρτε με πάρτε με στην Ελλάδα!

    Jaja, der Lykabettos ... seit Ende der 70iger Jahre vielbesucht von mir! Das waren noch Zeiten ....
    Angehängte Grafiken
    LG Reinhilde

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  7. #7
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    Standard AW: Athen für Anfänger oder: Πάρτε με πάρτε με στην Ελλάδα!

    Hallo Kiki,
    ich darf mal eben helfen (Kazantzakis), auch wenn die Frage nicht an mich ging:
    "Ich (er)hoffe nichts, ich fürchte nichts, ich bin frei!"

    Gruß Klaus
    Bei dem Wetter muss der Hund nach dem Spazierengehen in die Waschmaschine! (Yvonne - sie meinte die Badewanne)

    Man kann auch woanders Urlaub machen - das ist möglich, aber sinnlos!
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  8. #8
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    Standard AW: Athen für Anfänger oder: Πάρτε με πάρτε με στην Ελλάδα!

    Danke Klaus für's Einspringen.
    Leider war ich gestern abend "verhindert" und konnte nicht mehr in's Forum.
    Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag und ein tolles Wochenende.
    Archaria

  9. #9
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    Standard AW: Athen für Anfänger oder: Πάρτε με πάρτε με στην Ελλάδα!

    Ein toller Bericht. Ich konnte mich richtig hinein versetzen und die verschiedenen Orte in Gedanken mit erleben.
    LG Gabi
    Man muss im Leben für seine Erfahrungen bezahlen. Wenn man Glück hat, bekommt man Rabatt.
    Oskar Kokoschka

  10. #10
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    Standard AW: Athen für Anfänger oder: Πάρτε με πάρτε με στην Ελλάδα!

    Hallo Klaus,
    danke für Übersetzung von Katzantakis-Zitat! Gruss Kiki

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