Nach Planung, Buchung etc. sind wir unterwegs....ohne Flugzeitänderungen, ohne Gewichtsprobleme des Gepäcks, ohne Kontrollstress am Airport...
am Samstag, dem 21.5. ab Jülich bis Rubiera (zw. Parma und Bologna) 1020 km in 11 Stunden mit viel Pausen und schönem Picknick vor dem 17 km langen Gotthard-Tunnel.
Rubiera ist ein kleines ur-italienisches Städtchen mit einem netten Hotel.
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Dann Sonntag bis Ancona (280 km), auf die Fähre, das erste Mythos und eine ruhige Nacht.
alles bei herrlichstem Sonnenschein (ausser Nachts )
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Igoumenitsa liegt hinter uns, in 3 Stunden sind wir in Patras, dann geht es nach Kalavrita...dort bleiben wir 4 Tage.
Wir sind gut in Kalavrita gelandet. Das Wetter ist leider bedeckt, aber zum Aushalten. Hatten einen netten Abend, morgen wollen wir mit dem Odontotos fahren...
Wir haben es uns in Kalavrita gemütlich gemacht.
Kalavrita ist ja im WK II durch Vergeltungsmassnahmen der Wehrmacht bekannt geworden, woran die angehaltene Kirchturmuhr erinnert.
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24.5.11
Heute, das Wetter ist recht gut, fahren wir endlich mit dem Odontotos, der Zahnradbahn von Kalavrita nach Diakopto. In Diakopto gehen wir zum Strand, nehmen einen Frappe und anschliessend am Bahnhof essen wir etwas. Tavernen haben fast keine auf....und dann geht es wieder zurück. Es geht über 1000 m Höhenunterschied und 23 km. Die Fahrt ist atemberaubend und wir beschliessen, am übernächsten Tag die interessanteste Teilstrecke auf den Gleisen zu laufen, es ist ja auch der E4.
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Aber noch ist ja heute und als wir wieder in Kalavrita sind, ist es etwas nieselig geworden. Naja, wir sind ja auch in 1000 m Höhe.
Abends geht es in eine nette Taverne. Viel los ist auch in Kalavrita nicht, es gibt kaum Touristen im Ort, was wir während unseres gesamten Urlaubs immer wieder feststellen.
Irgendwie ist die Krise zu spüren, auch wenn man es den Touristen nicht anmerken lässt.
Weniger Menschen, kaum Verkehr auf den Strassen, auch die Preise teilweise höher als früher.


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